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Sehverlust vermeiden

Die Anzahl von Betroffenen mit fortschreitenden Augen­erkrankungen ist hoch: Die Versorgungsforschung in der Augenheilkunde geht von rund 7 Millionen vorwiegend älterer Menschen aus. Sehbehinderung zählt damit zu den relevanten Altersrisiken. Aufgrund des demographischen Faktors werden die Auswirkungen von Augenerkrankungen in Zukunft eine weiter wachsende Bedeutung erhalten. Erkennbar ist allerdings, dass das Thema in der Gesundheits-, Sozial- und Seniorenpolitik in seiner Brisanz noch nicht angekommen ist und als unterschätztes Problem bezeichnet werden muss.

Unser Ziel ist, vermeidbaren Sehverlust zu verhindern:

  • durch Aufklärung, Prävention und Früherkennung,
  • durch konsequente Therapie bereits beim zuerst betroffenen Auge,
  • durch Sicherstellung der augenärztlichen Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner von Alten- und Pflegeeinrichtungen,
  • und durch die systematische Beseitigung aller Hindernisse und Versorgungslücken, die einer erfolgreichen Therapie im Wege stehen.

Statement des Aktionsbündnis-Mitglieds Markus Georg

„Es ist nicht hinnehmbar, dass in Deutschland viele ältere Menschen ihr Sehvermögen verlieren, obwohl es vermeid­bar wäre.“

Markus Georg

Markus Georg trägt kurzes, dunkles Haar, eine schwarze Brille und einen dunklen Anzug mit weißem Hemd.