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Information, Beratung und Vernetzung

Jeder hilfe- und pflegebedürftige Mensch hat das Recht auf Information und Beratung. Hilfe zur Selbsthilfe sowie angemessene Unterstützung sind die Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes und möglichst selbstständiges Leben.

Deshalb müssen unabhängige Beratung und auch psychosoziale Unterstützung finanziell abgesichert werden. Diese Beratung muss qualitätsgesicherte Selbsthilfeangebote, Fachberatungen und alle weiteren Unterstützungsangebote rund ums Sehen sinnvoll miteinander vernetzen. Die Selbsthilfe muss in die Entwicklung institutioneller Gesundheitsportale eingebunden werden. Vernetzende Angebote sind zu stärken.

  • MACUSTAR-Studie zur AMD

    Das MACUSTAR-Konsortium führt unter der Koordination der Augenklinik des Universitätsklinikums Bonn (UKB) eine europaweite klinische Studie zur altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) durch. Im Fokus steht die intermediäre Form der Erkrankung, die im natürlichen Verlauf zu den sehmindernden Spätformen fortschreitet.

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  • Potential von ChatGPT für die Augenheilkunde

    Laut einer aktuellen Studie könnten KI-Technologien wie ChatGPT bald einen bedeutenden Beitrag zur klinischen Beurteilung und Patienteninteraktion leisten.

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  • Das Kasseler Fernassistenz-Projekt

    Das Projekt wird von der Aktion Mensch Stiftung gefördert. Die zweijährige Modellprojektphase beginnt im Februar 2024 und der Pilotbetrieb 2025. Ziel des Fernassistenz-Projekts ist die Entwicklung eines gemeinnützigen bundesweiten Service, der blinde, sehbehinderte, ältere und kognitiv eingeschränkte Menschen mit einer App unterstützt.

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  • Sehbehindertentag in Würzburg

    Wir möchten Sie auf den diesjährigen Würzburger Sehbehindertentag am 26. Juni im Burkardushaus Würzburg aufmerksam machen. In Kooperation mit der Universitäts-Augenklinik Würzburg, der Blickpunkt Auge-Beratungsstelle Unterfranken-Würzburg und dem Blindeninstitut Würzburg wird der Sehbehindertentag vom Verein der Freunde und Förderer der Universitäts-Augenklinik Würzburg e. V., ausgerichtet.

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  • Fachtag Hamburg

    Angesprochen werden mit dem Fachtag am 08. März Pflegepersonal sowie Angestellte in Kliniken und Praxen oder Menschen, die in Senioreneinrichtungen und -treffs arbeiten. Auch strukturelle Fragen werden angesprochen: Wie kann die Vernetzung zwischen unterschiedlichen Disziplinen in Hamburg verbessert werden? Und wie können sich z.B. Pflegeeinrichtungen besser über Augenerkrankungen informieren?

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  • Bessere Vernetzung der Augenheilkunde in die Politik

    Franz Badura verstärkt die DOG ab sofort in Berlin als politischer Referent für die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. (DOG) in Berlin. Für seine Verdienste um PRO RETINA Deutschland und die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Netzhauterkrankungen wurde Franz Badura das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

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  • Veröffentlichte Teilhabeverfahrensberichte

    Die Anzahl der Anträge auf Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe ist im Jahr 2022 auf etwa 3 Millionen angestiegen, das sind 4,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Die durchschnittliche Bearbeitungsdauer eines bewilligten Antrags beträgt 24 Tage und hat sich damit um 4 Tage verlängert. 84 Prozent der Anträge wurden vollständig oder teilweise bewilligt. Über ein Viertel aller Rehabilitationsträger hat im Jahr 2022 über Widersprüche entschieden, wobei 53 Prozent der Entscheidungen zugunsten der Leistungsberechtigten ausfielen.

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  • Qualifizierung für Engagierte

    Es gibt viele Personen mit Hörbeeinträchtigung oder Sehbehinderung. Die Technik kann diesen Menschen eine große Hilfe im Alltag sein. Doch wie können wir Sie unterstützen, diese Möglichkeiten kennenzulernen und welche Dinge sind dabei zu beachten?

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  • 10 Themen bei Sehverlust

    Auch im Jahr 2024 startet der BSV Hamburg mit einem neuen Kurs für Menschen, die frisch von Sehverlust betroffen sind oder im Laufe ihrer Erkrankung mit weiterer Verschlechterung des Sehens konfrontiert werden. Ebenso sind natürlich auch vollblinde Menschen willkommen.

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  • Stellungnahme der BAGSO zur Europawahl 2024

    Gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen
    in Europa stärken

    Vor der Europawahl im Juni 2024 richtet sich die BAGSO mit einer Stellungnahme an die Kandidatinnen und Kandidaten. Das Europäische Parlament könne einen wichtigen Beitrag zu einer solidarischen und demokratischen Gesellschaft leisten, sie fordert insbesondere Maßnahmen gegen Altersdiskriminierung.

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Statement des Aktionsbündnis-Mitglieds Markus Georg

„Es ist nicht hinnehmbar, dass in Deutschland viele ältere Menschen ihr Sehvermögen verlieren, obwohl es vermeid­bar wäre.“

Markus Georg

Markus Georg trägt kurzes, dunkles Haar, eine schwarze Brille und einen dunklen Anzug mit weißem Hemd.