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Woche des Sehens 2026
Die Ziele der Woche des Sehens
Gutes Sehen ist nicht selbstverständlich. Häufig fällt das erst auf, wenn die eigene Sehleistung nachlässt oder sogar Erblindung droht.
Blindheit verhüten: Die Verhütung und Heilung von Augenerkrankungen und Blindheit in Deutschland und in Entwicklungsländern sollen mehr Beachtung finden.
Blindheit verstehen: Allen sehbehinderten und blinden Mitmenschen soll ein gleichberechtigter und barrierefreier Alltag ermöglicht werden.
Getragen wird die Aktionswoche vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft und PRO RETINA Deutschland.
Suchen Sie eine Aktion in Ihrer Nähe? Oder planen Sie eine eigene Veranstaltung zur Woche des Sehens? Dann tragen Sie diese unter dem folgenden Link in den Planungskalender ein und bestellen Sie kostenloses Aktionsmaterial wie Flyer, Plakate und Simulationsbrillen.
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Die Woche des Sehens schließt zudem die folgenden internationalen Aktionstage mit ein:
Welttag des Sehens am 9. Oktober
Der Welttag des Sehens erinnert jährlich am zweiten Donnerstag im Oktober an Sehbehinderung und Blindheit und betont die Bedeutung guten Sehens. Laut WHO leben mindestens 1 Milliarde Menschen mit Nah- oder Fernfehlsichtigkeit. Hauptursachen sind Grauer Star und unkorrigierte Fehlsichtigkeit; weitere Gründe: AMD, Glaukom, diabetische Retinopathie, Augeninfektionen und Traumata. Im Juli 2021 beschlossen World Health Assembly-Mitglieder, bis 2030 die Brillenversorgung um bis zu 40% zu steigern, Kataraktoperationen um 30% zu erhöhen und die augenärztliche Versorgung global zu verbessern.
Tag des weißen Stocks am 15. Oktober
Der Link führt Sie auf Seiten die Ihnen mehr Informationen über die Aktion "Bitte Weg frei!" und die Geschichte sowie die Nutzung des weißen Stocks bieten.
Der DBSV informiert über die Woche des Sehens
Statement des Aktionsbündnis-Mitglieds Dr. Regina Görner
Vorsitzende BAGSO
„Auch wenn die Sehkraft im Alter schwächer wird, so schwindet nicht unsere Fähigkeit, weiterhin selbstbestimmt zu leben und an der Gesellschaft teilzuhaben. Und genau dafür machen wir uns stark!“
Dr. Regina Görner
Vorsitzende BAGSO