Bereichsmenü
Startseite / Aktuell / Meldung
Projekt GaViD-Sinne
Das vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses geförderte Projekt GaViD-Sinne (Förderkennzeichen 01NVF23101) schafft ein bundesweit einzigartiges Angebot. In einem Netzwerk aus Universitätskliniken und spezialisierten Einrichtungen werden Diagnostik, Beratung und Unterstützung in Sehen, Hören und Kommunikation eng verknüpft. Zielgruppe sind gesetzlich Versicherte aller Altersgruppen deutschlandweit – unabhängig vom Wohnort, auch wenn eine Sehbehinderung später durch altersbedingte oder andere Gründe eine Hörminderung begleitet.
Das Angebot umfasst unter anderem:
- eine umfassende Vorbereitung klinischer Untersuchungen,
- interdisziplinär abgestimmte Diagnostik,
- eine verständliche Vermittlung der Untersuchungsergebnisse sowie
- Unterstützung bei weiteren Schritten zur Verbesserung von Versorgung und Teilhabe.
Gemeinsam schaffen die Projektpartner eine Brücke zwischen medizinischer Diagnostik und teilhabebezogener Unterstützung – interdisziplinär, barrierefrei und nachhaltig.
Interessierte können sich noch bis Mitte September kostenfrei und ohne Überweisung an den Projektstandorten über eine Teilnahme informieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.gavid-sinne.de.
Für allgemeine Fragen zum Projekt steht Ihnen die Projektleitung Tabea Sadowski (Tel.: 0931 2092 5524, Mail: tabea.sadowski@blindeninstitut.de) gern zur Verfügung.
Bei Interesse oder Terminanfragen können Sie sich auch direkt an die unten stehenden Standort-Teams wenden.
GaViD-Sinne Hannover am Deutschen Taubblindenwerk:
gavid-hannover@taubblindenwerk.de, Tel. 0511 5100 8616
GaViD-Sinne Berlin am Deutschen Taubblindenwerk:
gavid-berlin@taubblindenwerk.de, Tel. 030 2006 8190
GaViD-Sinne Würzburg an der Blindeninstitutsstiftung:
gavid-wuerzburg@blindeninstitut.de, Tel. 0931 2092 5522
GaViD-Sinne Stuttgart/Tübingen an der Stiftung Nikolauspflege:
gavid-stuttgart@nikolauspflege.de, Tel. 0711 6564 858
Beitrag des AMD-NETZ: Projekt GaViD-Sinne
Quelle: Blindeninstitut Würzburg
Statement des Aktionsbündnis-Mitglieds Markus Georg
„Es ist nicht hinnehmbar, dass in Deutschland viele ältere Menschen ihr Sehvermögen verlieren, obwohl es vermeidbar wäre.“
Markus Georg