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Europa-Premiere: Neues Augenimplantat erstmals in der Regelversorgung eingesetzt
Das Implantat gibt den Wirkstoff Ranibizumab kontinuierlich ab und muss nur etwa alle sechs bis neun Monate nachgefüllt werden. Am Universitätsklinikum Bonn erhielten zwei Patienten das etwa reiskorngroße Implantat. Klinische Studien zeigen, dass sich mit dem neuen Behandlungskonzept die Zahl der erforderlichen Behandlungen erheblich reduzieren lässt, bei vergleichbaren Ergebnissen hinsichtlich Sehschärfe und Netzhautdicke.
Statement des Aktionsbündnis-Mitglieds Priv.-Doz. Dr. rer. medic. Ursula Hahn
„Unser Ziel: Mit Sehbeeinträchtigung am Leben teilnehmen, in jedem Alter.“
Priv.-Doz. Dr. rer. medic. Ursula Hahn